Go Go Berlin

Alfeld-Rockt-Café (Bahnhofstr. 14, 31061 Alfeld)

  • Einlass: 19:00 Uhr
  • Beginn: 20:00 Uhr
  • Vorverkauf: 5
  • Abendkasse: 8

Line-Up:

  • Go Go Berlin
  • Letlowe

Die ersten paar Jahre waren für das junge, dänische Rock-Ensemble Go Go Berlin ein kontinuierliche Live-Streifzug durch die ganze Welt, der sie in die Vereinigten Staaten, nach Asien und viele Ecken Europas brachte und ihnen den wohlverdienten Ruf einer unermüdlich hart arbeitenden und intensivsten Live-Acts eingetragen hat.

Nachdem ihre ersten zwei Alben viel Aufmerksamkeit von Radiosendern in über 15 Ländern, darunter Deutschland, Schweiz, Polen, die Niederlande , Mexico, Peru, Australien, USA, bekommen haben beginnt ein immer größeres Publikum das enorme Potenzial der vierköpfigen Band zu erkennen Nach der Veröffentlichung ihres anspruchsvollen, zweiten Albums „Electric Lives“ und einer anschließenden, ausgiebigen Tour durch Dänemark und Europa, hat die Band eine Pause von ihrem anstrengenden Tour-Zeitplan genommen, um 2016 und 2017 ins Songwriting abzutauchen.

Im Frühjahr und Sommer 2018 werden Go Go Berlin wieder Fahrt aufnehmen und mit neuer Musik um die Welt touren.

Letlowe — © Aljoscha Schröder

Hörprobe

Letlowe

LETLOWE gehört definitiv zu den Newcomern, die von Shows mit einer unglaublich großen Live-Energie leben, die sich spätestens nach dem 2. Song komplett auf das Publikum überträgt. Kein Wunder also, dass die Releaseshow von "Relations" restlos ausverkauft war.

Mit "Relations" hat LETLOWE eine EP auf die Beine gestellt, die vor allem die große musikalische Bandbreite der Band zeigt. Mit den vier sehr abwechslungsreichen Songs bildet die Band eine grundsolide musikalische Basis und man darf gespannt sein, wie die Band den Sound bis zur zweiten Platte weiterentwickelt.

Die fünf Bonner haben sich erstmals im März 2016 zusammengefunden, um knapp vier Wochen später NRW's größten Bandcontest zu bestreiten. Urplötzlich fanden sich die Jungs im Finale wieder—und gewannen. Ein riesen Erfolg - der nicht der Letzte bleiben sollte. Eigentlich kein Wunder: Alassio's Stimme ist zweifellos unverkennbar, Drummer Yannik groovt ohne Ende und dass Gitarrist Fabian bereits mit 13 Jahren einen Artikel im Fachmagazin "Gitarre & Bass" hatte, sagt genug.

 

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